Netzwerkprojekt | Stand der Technik

Anforderungen an zukünftige Produkte stellen die Werkzeug- und Formenbauer von heute vor Veränderungen der Fertigungsplanung, -steuerung und -abläufe sowie der Technologieauswahl. Einflussfaktoren, wie die Unternehmensgröße und die Branche, tragen im erheblichen Maße zur zukünftigen Ausrichtung des Unternehmens bei.

Industriebereiche wie Automotive, Medizin oder die der Elektronik sind bestrebt die Zahl Ihrer Zulieferer so gering wie möglich zu halten und diese so weit wie möglich zu systematisieren. Präzision planen, produzieren, verifizieren und dokumentieren sind neben den steigenden technischen Spezifikationen weitere Voraussetzungen, die in Teildisziplinen schon heute erfüllt werden.

Der Trend zur Leichtbauweise, Miniaturisierung und modernem Design der Produkte rückt immer mehr in den industriellen Fokus und somit indirekt auch in den Werkzeug- und Formenbau. Steigende Bedürfnisse der Industrie und Verbraucher an die Optik, Funktionalität und Komplexität technischer Bauteile und Geräte führen in diesem Zusammenhang zu dem Begriff der Präzisionstechnik.

Hersteller, Endkunden und Zwischenlieferanten der führenden Branchen haben die Anforderung verschiedene und individuelle Eigenschaften oder Differenzierungsmerkmale in die Endprodukte mit einzubringen. Diese Disziplinen müssen im Werkzeug- und Formenbau umgesetzt werden, daraus ergeben sich viele neue Werkzeugformen und Konzepte mit signifikant kürzeren Produktzyklen.

Kontakt:

Werkzeugbau-Institut Südwestfalen GmbH
Netzwerkprojekt Präzisionsfreiformflächen für optische Anwendungen
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